"FAHRPLAN" EINER KONSULTATION |
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So geht's
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Kommen Sie zum ersten Mal in die "Praxis im Sandbänkli", melden Sie sich bitte beim Empfang. Eine unserer Praxisassistentinnen (MPA) wird sich vorstellen (klappt noch nicht immer....) und Sie begrüssen. Ohne administrativen Aufwand geht es nicht: beim ersten Besuch werden Sie gebeten, Ihre Personalien zu Papier zu bringen. Natürlich sind wir froh, wenn Sie Ihre Versicherungskarte mitbringen. Dies erleichtert uns die Arbeit. |
Toskana-II |
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Wartezeiten
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Je nach Andrang und Problematik werden Sie gebeten, im Wartezimmer Platz zu nehmen. Aktuelle Tageszeitungen, Illustrierte, Magazine und Broschüren helfen Ihnen, die Wartezeit, die unterschiedlich ausfallen kann, nach Möglichkeit zu verkürzen. Obwohl wir für uns in Anspruch nehmen, gut organisiert zu sein, vergeht kaum ein Tag, an welchem unser gut aufgebauter Tagesplan nicht durcheinander geriete..... nämlich immer dann, wenn ein medizinischer Notfall den regelmässigen Rhythmus unterbricht. Längere Wartezeiten sind die unausweichliche Folge. Bedenken Sie in solch unangenehmen Situationen, dass auch Sie einmal zu einem Notfall werden könnten und dann auch mit dem Wohlwollen und Verständnis der Wartenden rechnen dürfen. Mit ein bisschen Verständnis und Grossherzigkeit lassen sich auch kritische Augenblicke in der Regel meistern. |
Toskana-III |
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Organisation
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Sobald Sie an der Reihe sind, werden Sie von einer MPA abgeholt und in ein Sprechzimmer, ins Labor oder ins Röntgen begleitet. In der Sprechstunde wird das Vorgehen besprochen, abhängig vom Befund, der bei Ihnen erhoben werden konnte. Sie werden von Frau Dr. Hupp oder Dr. Giger zurück zum Empfang gebracht. Dort werden die getroffenen Anordnungen in die Tat umgesetzt: Blutentnahme, Urinkontrolle, Röntgen, EKG usw. Zum Schluss der Konsultation werden Sie mit den notwendigen Medikamenten und Instruktionen versorgt. Gleichzeitig wird Ihnen das Terminkärtchen ausgehändigt. |
Toskana-IV |
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