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Rund ums Personal

4.5.11

Unsere Praxis-Managerin, Rebecca Baumgartner-Giger, wird nach ihrer Babypause Mitte Mai 11 die Arbeit in der Praxis wieder aufnehmen. Darüber freut sich insbesondere Sandra Schweizer, welche in der Zwischenzeit zusätzliche organisatorische Aufgaben zu übermehmen hatte. Sandra bevorzugt die praktische Arbeit, in welcher sie sich meisterhaft zurecht findet.

20.3.11

Zwar haben wir die Woche ohne Sandra Schweizer überstanden. Wir sind aber heilfroh, dass sie morgen die Arbeit wieder aufnimmt. Das eine oder andere ist schief gelaufen, weil wir einfach zu schwach besetzt waren. Das soll kein Vorwurf an die anderen Mitarbeiterinnen sein. Sie haben ihr Bestes gegeben. Dafür gebührt ihnen mein aufrichtiger Dank.

11.3.11

Sandra Schweizer, Urgestein und Allwissende in unserer Praxis, geniesst eine Woche Ferien. Als Ur-Baslerin gönnt sie sich wieder einmal eine Fastnachtswoche am Rhein. Wir alle mögen ihr diese Tage von Herzen gönnen. Dass wir ohne sie in der Praxis ab und zu noch mehr improvisieren müssen, steht fest. Mit Iris Lichtensteiger wissen wir indes eine Mitarbeiterin in unseren Reihen, die mit ihrer gut 10-jährigen Erfahrung bei uns auch weiss, wie der Hase läuft. Wird schon schief gehen...

23.1.11

Unsere neue MPA, Rahel Schranz, hat sich gut eingelebt! Sie wurde gleich ins kalte Wasser geworfen: neues Team, andere Arbeitsbedingungen, unbekannte Software. Sie hat die ersten 3 Wochen mit Bravour gemeistert. Herzlich willkommen mit etwas Verspätung! Übrigens: auf dem Praxisfoto fehlt Rahel noch.
Unsere Praxis-Managerin, Rebecca Baumgartner-Giger, arbeitet seit Wochen infolge ihrer Schwangerschaft nicht mehr. Sandra Schweizer, unsere bestandene, bewährte und effektive MPA, übernimmt während der Abwesenheit von Rebecca ein administratives Teilpensum. Wann Rebecca zurückkehrt, steht noch nicht fest.

5.12.10

Die streikenden spanischen Fluglotsen haben auch Frau Dr. Greiner, welche mit der Familie für 1 Woche nach den Kanaren geflogen war, übel mitgespielt. Sie war gezwungen, auf dem Flughafen mehr als 24 h zu warten, ohne Betreuung, ohne die Möglichkeit die Beine zu strecken, ohne Verpflegung. Und dies nicht nur mit Mutter und Partner, sondern und vor allem mit der kleinen Paula, die eben erst 7 Monate alt wurde. Nur wer selber ähnliches Unheil erlebt hat, kann sich in etwa vorstellen, was das heisst. Dennoch, unsere geschätzte Ärztin möchte am Montagmorgen, 6.12.10, die Arbeit in der Praxis wieder aufnehmen. Wir bedanken uns schon jetzt vielmals und freuen uns auf das Wiedersehn. Herzlich willkommen im Team, Simone!

27.11.10

Frau Dr. Greiner feht diese Woche in der Praxis. Sie verreist für eine Woche in wohlverdiente Ferien. Wir werden versuchen, den Praxisbetrieb möglichst ungestört zu gestalten. Ob dies gelingen wird, hängt ganz von der Nachfrage nach Sprechstundenterminen ab. Wird schon schief gehen...
Die neue MPA ist erkoren. Sie wird im Januar 11 die Arbeit im SWICA Gesundheitszentrum aufnehmen. Die Vorstellung an dieser Stelle erfolgt später.

15.11.10

Im Verlaufe der nächsten Monate wird unser Praxisteam durch eine neue Lehrtochter und eine Teilzeit-MPA ergänzt. Ob das ärztliche Personal in absehbarer Zeit aufgestockt wird, steht noch nicht fest.

9.10.10

Patientinnen und Patienten sind des Lobes voll über unsere neue Ärztin, Dr. Simone Greiner. Sie schätzen den fröhlichen Charakter, das kompetente Auftreten und die sympathische Erscheinung. Die Stimmung im Team könnte besser nicht sein. Das spüren natürlich auch unsere Kunden. Wir freuen uns darüber. Alles spricht dafür, dass es so bleiben wird.
Dass ich über Rebecca Giger auch Positives zu berichten hätte, möchte ich nicht verschweigen. Wer aber überschüttet gerne die eigenen Kinder mit zu viel Lob...?

6.10.10

Die SWICA möchte im nächsten Jahr wieder eine MPA ausbilden. Mit dem Auswahlverfahren der Kandidatin haben wir nichts mehr zu tun. Allerdings dürfen wir bei der engeren Auswahl unsere Meinung vortragen. Dass ein Lehrling bei uns viel lernen kann, wissen alle, welche bei uns die Ausbildung gemacht hatten. Und das sind nicht wenige.

20.9.10

In diesem Jahr haben wir keine neue Lehrtochter eingestellt. Das wird sich im nächsten Jahr ändern. Wir schaffen wieder Platz für einen Stift. Darüber wird sich jene Dame besonders freuen, welche dann die Stelle erhält.
Frau Dr. Greiner ist wieder ganz gesund. Sie arbeitete in den letzten Tagen besonders hart, weil sich der Chef für einige Tage in die Ferien verabschiedet hat.

4.9.10

Obwohl Frau Dr. Greiner mit gesundheitlichen Problemen kämpft, hat sie sich toll in unser Team integriert. Die Mitarbeiterinnen schätzen sich glücklich, eine Ärztin unterstützen zu dürfen, die von morgens bis abends mit guter Laune aufwartet. Die Patienten sind des Lobes voll. Der Chef schliesst sich diesem Lob an. Ein Start nach Mass, kann man da nur sagen. Und bald werden die oben aufgeführten gesundheitlichen Widerwärtigkeiten der Vergangenheit angehören. Ich wiederhole mich: ganz herzlich willkommen im Team, liebe Simone!

Unsere jüngste Tochter, Rebecca, ist ab dem 1.9.10 fest als Praxis-Managerin angestellt. Sie hat ihren neuen Job mit Freude und Optimismus angepackt. Schon jetzt können wir erkennen, dass wir viele Arbeiten, die nicht direkt mit der ärztlichen Tätigkeit zu tun haben, delegieren können. Daneben übernimmt Rebecca diverse Spezialbehandlungen, auf welche ich im Moment aus Geschäftsgründen nicht näher eingehen möchte. Die Nachahmer sind unterwegs....Auch Dir, Rebi, ein herzliches Willkommen.

22.8.10

Frau Dr. Greiner hat die ersten zwei Wochen in unserer Praxis unbeschadet überstanden. Wir alle sind froh, dass sie sich bei uns wohl fühlt und weiter machen möchte. Das Echo, das wir von den Patienten kriegen, ist äusserst positiv. Das ganze Team freut sich mit der neuen Ärztin auf eine andauernde freundschaftliche und fruchtbare Zusammenarbeit. Der Anfang ist gemacht; der Anfgang war sehr gut; die Zuversicht gross.

Auch unsere Rebecca Giger hat sich gut ins Team eingelebt und frische Ideen in den Praxisablauf eingebracht. Der offizielle Arbeitsbeginn ist zwar erst der 1.9.10. Doch, weil sie das letzte Praktikum bei uns bestreiten kann, gehört sie bereits jetzt zum festen Bestand in der Praxis. Und die Bachelor-Arbeit ist auch schon vollendet. Bleibt noch die Bewertung abzuwarten.

21.7.10

Tina Inglin, unsere preisgekrönte Ex-MPA-Lehrtochter, hatte heute ihren letzten Arbeitstag. Sie lässt sich weiter zur Rettungssanitäterin ausbilden. Aus diesem Grunde ist ein Verbleib in unserer Praxis leider nicht möglich. Sie wird nun als nächstes den Kilimandscharo bezwingen. Die Eigernordwand und der Mount Everest können noch warten.
Liebe Tina: wir wünschen Dir aus ganzem Herzen in jeder Beziehung nur das Beste. Bleib Deinem Weg treu.

4.7.10

... und nochmals Gratulation

Was wir alle erwartet hatten, ist eingetreten: Tina Inglin hat die MPA-Lehre mit der besten Note abgeschlossen: 5.6! Super. Dazu hat sie noch einen Spezialpreis von 500 Franken für die beste Arbeit zugesprochen erhalten. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Tina hat für sich und unsere Praxis grosse Ehre eingelegt. Wir alle sind stolz auf sie und freuen uns mit ihr. Nur schade, dass sie mit dem Beginn der Sommerferien aus unserem Team ausscheidet, um eine neue berufliche Herausforderung in Angriff zu nehmen. Schon jetzt wünschen wir ihr nur das Beste. Wer weiss, wohin der Weg noch führt, wenn sie so zielstrebig weiter arbeitet. Die Zukunft wird es zeigen.

1.7.10

JUBILÄUM UND GRATULATION

Heute vor 10 Jahren, am 1.7.2000, hat Iris Lichtensteiger die Arbeit in meiner Praxis augenommen. Als Chef freut es mich besonders, dass die zuverlässige MPA nun seit einem Jahrzehnt zu unserem Team gehört. Wir alle, die wir in der Praxis im Sandbänkli arbeiten, bedanken uns herzlich bei Iris und hoffen, dass sie noch lange, lange bei uns mitmacht. Ein herzliches Vergelt's Gott. Über das Geschenk wird nichts geschrieben.

30.6.10

Gestern hat sich Frau Dr. Hupp aus unserer Praxis verabschiedet. Kurz und schmerzlos. Die nächsten 3 Wochen arbeitet Dr. Giger - wie früher - allein. Und nach den Ferien weht ein frischer Wind durch die altbestandenen Praxisräume. Das ganz Personal freut sich.

Am 1.Juli nehmen wir an der Diplomfeier von Tina Inglin in Kreuzlingen teil. Wir alle hoffen, dass sie als Klassenbeste abschneiden wird. Anschliessend feiern wir bei einem gemeinsamen Nachtessen.

25.6.10

Am Dienstag, 29.6.10, hat Frau Dr. Hupp ihren letzten Arbeitstag. Sie war gut 4 1/2 Jahre bei uns. Es ist mir ein Anliegen, mich bei der Kollegin für die gute Mitarbeit zu bedanken. Beste Wünsche des ganzen Teams begleiten sie in die berufliche und private Zukunft. Herzlichen Dank.

13.6.10

Nach den Sommerferien (21.7. - 9.8.10), welche wir auch dieses Jahr mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Waldschenke beginnen, nimmt die Praxis im Sandbänkli einen neuen Anlauf: Frau Dr. Hupp wird durch Frau Dr. Simone Greiner ersetzt und unsere jüngste Tochter Rebecca wird als Mitarbeiterin mit besonderen Funktionen die Arbeit in der Praxis antreten. Voraussetztung: erfolgreiches Bestehen der Prüfung als "Bachelor of Nursing Sciences" an der Hochschule FHS in St. Gallen. Diese neue Berufsgattung, vom Wissen und Können her zwischen einer Pflegefachfrau und einem praktischen Arzt anzusiedeln, hat ihren Ursprung in England, wo bereits seit Jahren derartige Berufsleute dort auf dem Lande im Einsatz sind, wo die Ärzte fehlen. Eine Entwicklung, die auch in der Schweiz auf uns zukommt, schneller als uns lieb und teuer ist. Denn: dass die Landärzte am Aussterben sind, wird nun kaum noch bezweifelt.
Unsere seit 10 bzw. 17 Jahren in der Praxis tätigen MPA's Iris Lichtensteiger und Sandra Schweizer sind bereit, diesen neuen Abschnitt mit mir zusammen zu begehen. Es wird schon schief gehen!

Tina Inglin bereitet sich intensiv auf die Abschlussprüfungen vor, welche noch in diesem Monat anstehen. Am 1.7.10 ist alles vorbei und wir feiern den erfolgreichen Abschluss mit einem Festessen. Dass wir von Tina, die sich schon vor Jahren für ihre weitere berufliche Karriere entschieden hat, den besten Abschluss erwarten, überrascht jene nicht, die ihr Notenblatt kennen. Die einzige Frage ist nur, ob sie in allen Fächern mit einer 6 abschliesst oder ob sich irgendwo ein 5 1/2 einschleicht....

Larissa Fontana schliessllich hat ihr erstes Lehrjahr bald abgeschlossen. Sie hat sich gut ins Team eingearbeitet und freut sich sicherlich auf das nächste Jahr.

Es ist mir ein grosses Anliegen, allen meinen Mitarbeiterinnen wieder einmal aus ganzem Herzen für ihren Einsatz zu danken. Firmentreue - wir sind eine Firma - ist heute nicht mehr selbstverständlich.
Merci.

31.5.10

Frau Dr. Hupp arbeitet diese Woche nicht. Sie macht Ferien. Anschliessend wird sie bis zu ihrem Austritt am 30.6.10 die letzten Wochen in der Praxis verbringen. Dafür wird Dr. Giger ab dem 7.6.10 eine Woche Ferien geniessen. Die Julitage bis zu den Sommerferien ab dem 21.7.10 wird er allein in der Praxis wirken. Wird schon schief gehen.

16.5.10

Frau Dr. Simone Greiner, welche am 9.8.10 die Arbeit in meiner Praxis aufnimmt, hat am 2.5.10 eine Paula geboren. Gemäss den neuesten Informationen sind Vater, Mutter und Kind wohlauf, sieht man davon ab, dass die Mutter während und nach der Geburt doch mit der einen oder anderen schmerzhaften Unannehmlichkeit zu kämfpen hatte. Das Schlimmste sollte vorbei sein.
Nach wie vor gedenkt die Familie, sich im Thurgau anzusiedeln. Nach wie vor wird zwischen Bischofszell und dem Bodensee ein altes, nicht zu teures Bauernhaus gesucht. Nach wie vor kann man sich bei mir melden, sofern man Kenntnis von einer entsprechenden Liegenschaft hat.

Noch sind nicht alle Bewilligungen für die Anstellung der deutschen Ärztin unter Dach und Fach. Vor allem die Fachstelle in Bern - WEBECO -, welche die deutschen Diplome beglaubigen soll, lässt sich in typischer Berner Manier viel, viel Zeit. Warum beeilen, wenn es gemütlich und gemächlich auch geht?? Warum auch? Die Hoffnung, dass die administrativen Hürden rechtzeitig gemeistert werden, bleibt bestehen. Wenn die Hoffnung nicht wäre!

25.4.10

Die neue Ärztin, die ihre Stelle am 9.8.10 in der Praxis im Sandbänkli antritt, erwartet in diesen Tagen ihr erstes Baby, für welches von den Eltern der Name Paula ausgesucht wurde. Natürlich hoffen wir alle, welche die werdende Mutter kennen lernen durften, dass alles gut geht. Die Schwangerschaft ist problemlos verlaufen. Es gibt keinen Grund, irgend welche Befürchtungen zu schüren. Das kommende Baby ist auch der Grund, welshalb die Mutter vorerst nur 50% arbeiten möchte. Ein Pensum, das uns allen zupass kommt. Später dazu mehr.

Im Übrigen suchen die werdenden Eltern, welche ihre Zelte definitiv im Thurgau aufschlagen möchten, ein älteres Bauernhaus mit etwas Umschwung. Die Nähe zum See wäre ebenso wünschenswert wie eine nicht zu grosse Entfernung zu Bischofszell. Wenn Sie eine Idee haben oder ein entsprechendes Objekt kennen, dürfen Sie sich bei uns melden. Vielen Dank.

Im Übrigen habe ich heute einen ehemaligen Chefarzt aus Münsterlingen getroffen, bei welchem die neue Praxispartnerin vor Jahren gearbeitet hatte. Er war des Lobes voll über seine ehemalige Mitarbeiterin und hat mich zur Anstellung beglückwünscht. Wenn das keine guten Nachrichten sind!!

27.3.10

Dr. Giger hat seine übliche Ende-März-Ferienwoche eingezogen. Er wird ab dem 29.3.10 wieder in der Praxis anzutreffen sein. Neue Mutationen sind nicht bekannt. Die zum Teil "neue" Frauschaft steht.
18.3.10

Nun ist es definitiv: die neue Ärztin wird nach den Sommerferien, ab dem 9.8.10, im Sandbänkli arbeiten. Ein tonnenschwerer Stein ist mir vom Herzen gefallen. Mit alt-Bundesrat Ogi kann ich laut ausrufen: Freude herrscht!

7.3.10


Am 9.8.10 wird die neue Ärztin ihre Arbeit in der Praxis im Sandbänkli aufnehmen. Über weitere Details wird an dieser Stelle informiert, sobald die Zeit dafür reif ist. Zudem wird die Praxisorganisation etwas umgestellt. Auch hier folgen weitere Einzelheiten. Für den Patienten sollten sich dadurch gewisse Vorteile ergeben.

28.2.10

Unsere langjährige Raumpflegerin, Heidi Elser, ist vor 4 Tagen völlig überraschend nach kurzer schwerer Krankheit im Spital verstorben. Wir alle waren schockiert, als uns die schlimme Nachricht am Morgen des 25.2.10 durch die Angehörigen übermittelt wurde. Sie wollte bei uns noch bis zum April 2010, dem Pensionierungsmonat ihres schwer geprüften Gatten, die Raumpflege ausführen. Leider, leider ist ihr der unerwaretete Tod zuvor gekommen. Den Angehörigen sprechen wir unser tiefes Beileid aus. Gleichzeitig möchten wir uns für die langjährige treue Mitarbeit bedanken. Wir sind traurig.
Die Praxis bleibt am Morgen des 4.3.10 geschlossen. Wir wollen unserer Mitarbeiterin die letzte Ehre erweisen.

25.2.10

Wenn nicht alle Stricke reissen, geht es nach den Sommerferien mit einer neuen Ärztin weiter. Dass sich nicht alle bisherigen Mitarbeiterinnen verabschieden, wage ich zu hoffen. Aber: sicher darf man niemals sein. Das habe ich schon mehrfach erfahren. Ich bin guter Hoffnung, dass ich an dieser Stelle keine weiteren negativen Überraschungen verkünden muss.

19.2.10

Zwar ist die Zusage der neuen ärztlichen Mitarbeiterin, welche die Stelle im Sandbänkli nach den Sommerferien antreten wird, erst provisorisch. Dennoch freue ich mich ausserordentlich, diese positive Nachricht an die Leserinnen und Leser meiner Homepage weiter geben zu dürfen. So viel sei verraten: Frau Dr. So und So hatte vor Jahren in Münsterlingen am Kantonsspital gearbeitet. Sie ist mit dem Kanton Thurgau und seinen Menschen bestens vertraut. Ein Glücksfall für unsere Praxis. Dem Himmel sei Dank!

15.2.10

Frau Dr. Hupp und Sandra Schweizer sind diese Woche in den Ferien. Wir hoffen, dass wir mit dem "Rumpfteam" die Praxiswoche unbeschadet überstehen. Der erste Tag konnte ohne grosse Pannen gemeistert werden. Im Übrigen hat die Kunde von der Kündigung von Frau Dr. Hupp auf Ende Juni 10 schon sehr viele Patienten erreicht.

6.2.10

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Ich hatte angedeutet, dass die 2. Wochenhälfte eventuell ruhiger würde. Wie habe ich mich geirrt! Sandra Schweizer, eine Frau mit Power und Drive, seit über 16 Jahren im Sandbänkli tätig, gab mir zu verstehen, dass sie einen neuen Job suchen müsste, falls das Chaos in der Praxis so weiterginge. Chaos in dem Sinne, dass die MPA's infolge des Ansturmes zeitweise weder ein noch aus wussten. Die Neueinteilung und Vergrösserung der Dienstkreise hat dazu geführt, dass sogar Leute aus Berg um eine Konsultation gebeten hatten, obwohl Berg nicht zu unserem Dienstkreis gehört. Aber: Bischofszell liegt eben näher als Frauenfeld. Der Ärztemangel auf dem Land wird für die Patienten immer deutlicher spürbar. Es wird in den nächsten Jahren noch schlimmer, viel schlimmer. Die guten alten Zeiten, in welchen der Hausarzt fast 24 Stunden zur Verfügung stand, sind für immer vorbei.

3.2.10

Tina Inglin geniesst diese Woche Winterferien. Wir alle hoffen, dass sie unverletzt aus dem Urlaub zurückkehrt.

24.1.10

WINTERFERIEN

Dr. Giger geniesst ab heute 1 Woche Winterferien. Die Praxis wird vom bewährten Team unter der Leitung von Frau Dr. Martina Hupp geführt. In der ersten Februarhälfte ist Frau Dr.Hupp während einer Woche abwesend. Die MPA's beziehen ihre Ferien gestaffelt.


21.1.10

Die einen oder anderen wissen es schon: Frau Dr. Hupp wird die Praxis im Sandbänkli per 30.6.10 verlassen. Tina Inglin beendet Ihre Lehre vor den Sommerferien. Damit wird es in unserem Team zu einigen Veränderungen kommen. Die Suche nach einem Arzt oder einer Ärztin, welche(r) den Platz von Martina Hupp einnehmen wird, läuft auf Hochtouren. Dass es nicht ganz einfach sein wird, eine gute Lösung zu finden, wissen alle, die sich ein bisschen mit der Gesundheitspolitik befassen. Jungärzte drängen nicht aufs Land. Die Arbeit am Spital und in der Stadt ist attraktiver, die Verantwortung auf viele Schultern verteilt und Investitionen fallen ganz weg. Einerlei: die Hoffnung stirbt zuletzt. Und - so glaube ich zu wissen - Idealisten gibt es noch. Man muss sie aber suchen.
Für Tina zeichnet sich eine Lösung ab. MPA's gibt es genug. Hier gilt das Prinzip: wer die Wahl hat, hat die Qual.

23.12.09

Wir werden das Neue Jahr mit dem gleichen Personal beginnen, mit dem wir das alte Jahr abschliessen. Für das Jahr 2010 zeichnet sich die eine oder andere Veränderung ab. Noch ist es zu früh, allfällige Mutationen bekannt zu geben. Sie, liebe Leserinnen und Leser, werden rechtzeitig und klar informiert werden.

Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Dr. Hupp, welche die letzte Woche trotz einer schmerzhaften Augenverletzung ganze Arbeit geleistet hat. Glücklicherweise haben sich die starken Schmerzen wieder gelegt.

17.12.09


Dr. Giger macht diese Woche Ferien. Die freie Dezemberwoche ist seit Jahren ein unerschütterlicher Fixpunkt in der Jahresagenda. In früheren Jahren war es der Skipsort, dem die Woche gewidmet war. Heute dienen die freien Tage der Erholung. Auch nicht falsch.

6.12.09

Tina hat sich von ihrem Eingriff gut erholt. Sie kann nun wieder fast überall eingesetzt werden. Wir alle sind froh darüber und bedanken uns bei der tüchtigen Mitarbeiterin.

Am Abend des 3.12.09 haben uns 2 Profi-Nothelfer in der Praxis einen Auffrischungskurs in Reanimation gegeben. Auch wenn die Theorie fast ganz klar ist, heisst dies noch lange nicht, dass man das Wissen in jenen Sekunden und Minuten, in denen es gefordert ist, hervorzaubern kann. Übung macht den Meister. Nirgends passt diese Sentenz besser als für Notsituationen. Und dass eine Reanimation Kraft und Ausdauer verlangt, wissen alle, welche schon bei einer Wiederbelebung mitgeholfen haben.
Beuruhigt dürfen wir feststellen, dass wir in unserer Praxis für alle Notfallsituationen bestens ausgerüstet sind. Das will aber nicht heissen, dass von nun an alle Notfalle die Praxis im Sandbänkli ansteuern.

26.11.09

Für einige Patienten ist und war die 2. Wochenhälfte unangenehm, weil beide Ärzte wegen Weiterbildungen teilweise abwesend waren. Eine unglückliche Konstellation, zugegeben. Frau Dr. Hupp war am 26.11. und 27.11. nicht in der Praxis. Dr. Giger am Nachmittag des 26.11.09 abwesend. Auch in Zukunft werden sich solche ärztlichen Engpässe kaum vermeiden lassen; ganz einfach deshalb nicht, weil wir auf die Ansetzung der Fachanlässe keinen Einfluss haben. Halb so schlimm, ist doch der Notfalldienst gut organisiert. Dass die Wege für die Patienten mitunter etwas weiter geworden sind, lässt sich nicht bestreiten.

Alle sind wir glücklich darüber, dass die operierte Tina die Arbeit wieder aufgenommen hat. Leichtere Arbeiten bewältigt sie ohne merkbare Einbusse. Am Telefon können wir sie voll einsetzen. Schreibarbeiten erledigt sie klaglos. Für uns alle eine grosse Erleichterung.

15.11.09

Tina Inglin wurde in der Zwischenzeit ein 2. Mal erfolgreich am gebrochenen Schlüsselbein operiert. Sie wird versuchen, die Arbeit ab dem 16.11.09 teilweise wieder aufzunehmen. Uns wäre schon gedient, wenn sie die "nervösen" Telefone bedienen und den einen oder anderen Bericht schreiben könnte. Die überlasteten Mitarbeiterinnen würden sich sehr, sehr freuen, wenn Tina wieder zur Arbeit erschiene.

11.11.09

Tina Inglin, Lehrtochter im 3. Lehrjahr, wurde in der Zwischenzeit zum 2. Mal am Schlüsselbein operiert. Offensichtlich ist der Eingriff gut verlaufen. Die junge Dame konnte das Spital bereits wieder verlassen. Wenn alles gut geht, wird Tina im Verlaufe der nächsten Woche wieder in der Praxis auftauchen und kleinere Arbeiten übernehmen. Dass wir alle heilfroh sind, wissen alle jene Patienten, welche in den letzten Tagen unsere Praxis aufsuchen mussten. Das Personal war schlicht überfordert - nicht fachlich, sondern zeitlich. Die meisten Kunden zeigten grosses Verständnis; bei einzelnen war von Mitgefühl nicht viel zu erkennen. Es ist und bleibt so: der liebe Gott hat verschiedenen Kostgänger....

2.11.09

Unsere Mitarbeiterin im 3. Lehrjahr, Tina Inglin, hat sich zum 2. Mal innert weniger Monate das Schlüsselbein gebrochen. Sie hatte seit Tagen über Schmerzen geklagt und konnte darob nicht arbeiten. Genaue Untersuchungen haben nun ergeben, dass das eine Schlüsselbein zum 2. Mal gebrochen ist. Fast scheint es, als hätte sie sich sportliche Belastungen wie Unihockey zu früh zugetraut. Vermutlich wird sie in den nächsten Tagen ein zweites Mal operiert. Wie lange sie ausfallen wird, steht in den Sternen.

Dr. Martina Hupp hat ihre Ferien überstanden und wird die Arbeit am Morgen wieder aufnehmen. Meine Aussage, wir seien ab dem 2.11.09 wieder komplett, hat sich nicht bewahrheitet.

25.10.09

Frau Dr. Martina Hupp hat sich von ihrem Infekt erholt. Sie geniesst ihre Ferien in heimischen Gefilden. Gut so. Dass die "Ein-Mann-Show" in einer Woche wieder zu Ende geht, freut den Schreibenden. Denn, die Praxis nur mit einem einzigen Arzt zu betreiben, ginge auf die Dauer nicht. Die Belastung würde im Verlaufe der Zeit zu gross. Und damit vielleicht auch die Fehlerquote.

17.10.09

Weil Frau Dr. Hupp vor Tagen an einem Virusinfekt der Luftwege erkrankt ist, musste Dr. Giger seine Ferien etwas vorzeitig abbrechen und in der Praxis einspringen. Halb so schlimm. Zwar geht es Martina wieder besser. Sie fühlt sich aber ausserstande, die geplanten Ferien in Südostasien anzutreten. Verschoben ist nicht aufgehoben. Zuerst kommt die Gesundheit; in zweiter Linie erst das Vergnügen. Normalerweise...Im Übrigen hat Frau Sandra Schweizer, unsere MPA Nummer eins, noch 10 Tage Urlaub zugute. Sie wird ihn am 22.10.09 antreten. Ab dem 2.11.09 ist das Team im Sandbänkli wieder komplett. Es sei denn, die Grippe schlage zu.

9.10.09

Beim Personal haben sich keine Änderungen ergeben. Iris Lichtensteiger geniesst zur Zeit Ferien im fernen Mexiko. Dr. Martina Hupp reist ab dem 18.10.09 für 2 Wochen in den Urlaub. Ich selber verbringe die Ferientage in heimischen Gefilden.

30.8.09

Frau Dr. Hupp war am 27. und 28.8.09 zum Leidwesen vieler Patienten nicht in der Praxis anzutreffen. Sie weilte auswärts an einem Kongress. Mit viel neuem Wissen wird sie am 30.8.09 in der Praxis zurückerwartet. Dr. Giger nimmt am 3.9.09 an einem Internisten-Kongress teil, der für einmal im Thurgau stattfindet. Weitere Fortbildungen sind vorgesehen. Das medizinische Wissen breitet sich in Windeseile aus. Da gibt es nur eine Devise: am Ball bleiben und den Zug nicht verpassen.

13.8.09

Larissa Fontana hat die Arbeit in unserer Praxis aufgenommen. Während des ersten Lehrjahres ist sie nur 2 Tage pro Woche in der Praxis anzutreffen. Die Schule dominiert.

7.8.09

Am 10.8.09 wird Larissa Fontana ihre dreijährige Lehre als MPA in unserer Praxis antreten. Wir freuen uns auf Larissa und wünschen ihr einen guten Start. Hoffentlich hat sie ihren Entscheid, bei uns mitzumachen, nie zu bereuen.
Auch den "altbewährten" Mitarbeiterinnen entbiete ich ein herzliches Willkommen. Möge ihnen der Start nach dem Sommerferien gut gelingen.

17.7.09

Die Mitarbeiterinnen fiebern den Ferien entgegen. Frau Dr. Hupp fliegt bereits morgen für 3 Wochen nach Australien und lässt uns die letzten Arbeitstage einfach im Stich... Wir werden es schon schaffen. Denn im Juli ist es in der Praxis meist etwas ruhiger als sonst. Meist... Ein gemeinsames Mittagessen des gesamten Praxispersonals am 23.7.09 läutet die Sommerferien ein. Eine zur Tradition gewordene Gepflogenheit, die von allen Mitarbeiterinnen sehr geschätzt wird. Je nach Wetter wählen wir eine Gaststätte im Freien oder drinnen.

5.7.09

Nach den Sommerferien (23.7. - 10.8.09) nimmt eine junge Dame die Lehre als MPA bei uns in Angriff. Wir haben dann 2 Lehrtöchter: eine im dritten und eine im ersten Lehrjahr. Wir freuen uns auf die neue Mitarbeiterin.

27.6.097

Frau Dr. Hupp weilte am 25.6. und 26.6.09 an einem Fortbildungskurs des Kollegiums für Hausarztmedizin KHM in Luzern. Es wird sich zeigen, wie weit die neu gewonnen Erkenntnisse im praktischen Alltag von Nutzen sind.
Bis nach den Sommerferien sind keine weiteren Absenzen vorgesehen. Im Juli und August werden nur wenige Weiterbildungen angeboten.

8.6.09

Frau Dr. Hupp hat im südlichen Spanien eine Woche Ferien genossen. Voller Elan und aufgetankt mit vielen sunshine units hat sie heute Morgen die Arbeit wieder aufgenommen. Auch Sandra Schweizer durfte eine Woche Ferien einziehen. Meines Wissens ist sie aber der Heimat treu geblieben. Die Zurückgebliebenen sind dankbar und froh, dass das Team nun wieder in Vollbesetztung den Dingen, die da kommen sollen, gegenüber tritt. Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man beim Personal aus dem Vollen schöpfen kann.

21.5.09

Auf der Seite "Brandaktuell" habe ich erwähnt, dass unsere Tochter Rebecca in der Praxis im Sandbänkli ein zweimonatiges Praktikum bestreitet. Dies im Rahmen ihrer Ausbildung zum "Bachelor of science". Zum Einen kann sie sicherlich von uns etwas lernen; zum Anderen dürfen wir aus ihrer Erfahrung als Krankenschwester Nutzen ziehen. Eine klassische "Win-Win-Situation" also.
Dass Frau Dr. Hupp und die Assistentinnen ihre Arbeit während der Abwesenheit des Chefs zur vollen Zufriedenheit aller bewältigt haben, ist nicht nur eine Randnotiz wert. Ein herzliches Vergelt's Gott.

Bis zu den Sommerferien arbeiten wir ohne Unterbruch. Das Team bleibt beisammen.

4.5.09

Tina Inglin, unsere Lehrtochter, weilt diese Woche an einem Kurs im Ausland. Nächste Woche geniesst sie Ferien.
Dr. Giger und seine Gemahlin fliegen am 11.5.09 für eine Woche nach Taschkent in Usbekistan. Unsere ältere Tochter arbeitet in der Hauptstadt für die Weltbank. Sie wird uns in einem "Crash" - Kurs die Schönheiten des unbekannten Landes zeigen und uns an die beiden historischen Städte Samarkand und Buchara führen. Wer die Seidenstrasse kennt, kann mit diesen Hinweisen natürlich etwas anfangen.

25.3.09

Dr. Giger nimmt ab dem 26.3.09 eine Woche Ferien. Eigentlich wären die freien Tage dafür vorgesehen gewesen, erste Schritte an der Instandstellung der Gartenbahn zu tun. Das kalte und nasse Wetter lassen die Vorarbeiten nicht zu. So kann die Zeit für andere Dinge, die vielleicht sonst zu kurz kommen, genutzt werden. Einmal muss der Frühling ja kommen - oder doch nicht? Lässt sich das Wetter von der kranken Wirtschaft anstecken? Oder vielleicht umgekehrt? Spätestens nach den ersten warmen Tagen ist der nicht enden wollende Winter vergessen.

15.3.09

Will man seinen Facharzttitel behalten, muss man pro Jahr im Schnitt 50 Fortbildungsstunden auf seinem Fachgebiet nachweisen können. Dazu wird erwartet, dass man 30 weitere Stunden nach eigenem Gutdünken in unsere Wissenschaft investiert, sei dies durch Lesen von Fachartikeln, durch Lernen aus Fachbüchern oder durch fachliche Nachforschungen im Internet. Dr. Martina Hupp ist eben von einem Fachkongress zurückgekehrt. Sie wird sicherlich eine Menge zu berichten haben. Dass wir in der Praxis in dieser Zeit nicht ganz untätig gewesen sind, brauche ich wohl kaum zu erwähnen.

Die "Grippewelle", welche gemäss den gängigen Medien die Schweiz in den vergangenen Wochen heimgesucht haben soll, hat offensichtlich auf dem Weg von der West- in die Ostschweiz stark an Intensität eingebüsst. Bei uns jedenfalls war von einer solchen Welle gar nichts zu spüren. Sind wir Menschen aus der "Randregion" einfach resistenter?

22.2.09

Martina Hupp wird morgen Montag sehnlichst in der Praxis erwartet. Dass sie die Arbeit an ihrem Haus heil überstanden hat, ist weniger selbstverständlich als erfreulich. Herzlich willkommen im Sandbänkli.
Sandra Schweizer hat vor wenigen Tagen einen runden Geburtstag gefeiert. Wie es ihre Art ist, hat sie davon wenig Aufhebens gemacht. Ich hoffe, dass wir im Team noch zusammen sind, wenn sie ihren nächsten Runden feiert...

28.11.08

Frau Dr. Hupp ist gesund von der Ferienreise zurückgekehrt und hat am 24.11.08 die Arbeit wieder aufgenommen. Am 27. und 28.11.08 nimmt sie am Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Manualmedizin (SAMM) teil. Wir sind froh, dass wir in der Praxis wieder komplett sind.
Dr. Giger hat sich in der Zwischenzeit in 2 Lehrgängen zum Vertrauensarzt des kantonalen Strassenverkehrsamtes ausbilden lassen. Ein Vertrauensarzt soll dann zum Einsatz kommen, wenn der Hausarzt nicht sicher ist, ob er den Kandidaten noch autofahren lassen darf oder nicht. In der Schweiz müssen alle Autofahrer ab 70 alle zwei Jahre einen Eignungstest bestreiten. Fällt dieser negativ aus, muss der Führerschein zurückgegeben werden. In den meisten Fällen sind cognitive Defizite (geistige Minderleistungen) Ursache für einen negativen Entscheid. Dass es in solchen Fällen meist an der Einsicht der betroffenen Lenker fehlt, liegt auf der Hand.

12.11.08

Während des unfallbedingten Teileinsatzes von Tina Inglin waren die beiden MPA's, Sandra Schweizer und Iris Lichtensteiger
, gezwungen, Mehrarbeit zu leisten. Nicht zu wenig, nebenbei. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den beiden langjährigen Mitarbeiterinnen (15 bzw. 8 Jahre) von ganzem Herzen und aus tiefer Seele bedanken für den grossartigen Einsatz. Ich weiss nicht, was mit der Praxis ohne die beiden Damen geschehen wäre. Merci beaucoup!

9.11.08

Ein grosses Dankeschön gebührt unserer Tina Inglin: trotz ihres gebrochenen und operierten Schlüsselbeines hat sie nach Möglichkeit in der Praxis mitgearbeitet. Das ganze Team bedankt sich auf diesem Wege bei unserer tüchtigen Lehrtochter.

Frau Dr. Martina Hupp geniesst seit einigen Tagen ihre Ferien. Sie verbringt die freien Tage zusammen mit ihrem Verlobten in südamerikansichen Gefilden. Das ganze Team wünscht unserer Mitarbeiterin unvergessliche Tage. Natürlich rechnen wir fest damit, dass Martina am 24.11.08 die Arbeit in der Praxis gestärkt an Leib und Seele wieder aufnimmt. Nicht zuletzt deshalb, weil die Arbeit für einen Mediziner allein grosse Anforderungen stellt.

Die Genesung des gebrochenen Schlüsselbeines bei Tina Inglin macht gute Fortschritte.

Die Ferien von Dr. Giger enden an Allerheiligen. Frau Dr. Hupp fliegt am 5.11.08 in die Herbstferien.
Am 6. und 7.11.08 fallen die Sprechstunden aus: Frau Dr. Hupp ist in den Ferien und Dr. Giger besucht den Schweizerischen Impfkongress in Basel.

Willkommen

Kirstenbosch -



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